Die Nachwehen der FH-Debatte tun wirklich weh!

Die Nachwehen der gescheiterten Fachhochschulaktion durch die Landes-Bildungsrätin sind heftig und sie tun wirklich weh! Die ÖVP versucht sich mittels dringlichem Antrag – der sowieso ein gemeinsamer aller Fraktionen ist – als Verteidigerin der Stadt gegen das Übel „Land Steiermark“ in Szene zu setzen. Die Stadt-SPÖ, die nach der Ankündigung von Vollath, die Studienrichtungen der FH von Graz nach Kapfenberg absiedeln zu wollen, ein paar Tage gebraucht hat, um sich vom Schock zu erholen, erhebt im Gegenzug Walter Ferk zum wirklichen und einzig wahren Retter der Fachhochschulen. Die Diskussion gipfelt letztendlich darin herauszufinden, welche der Fraktionen nun als erste mit einer Presseaussendung an die Öffentlichkeit gegangen sei.Letztendlich hat uns diese völlig unsinnige Diskussion über ein Thema, das in Wahrheit schon seit Montag vom Tisch ist zumindest gezeigt, worunter wir in dieser Stadt alle leiden. Denn wer gezwungen ist diesen erbärmlichen Diskussionen zu folgen, dem wird bald klar, wie eine sogenannte Arbeitsregierung von ÖVP und SPÖ in Graz funktioniert: gar nicht!  

Keine Kommentare zu “Die Nachwehen der FH-Debatte tun wirklich weh!”

  1. Ano.nym 01. Okt, 2007 am 12:58 #

    Die erste Presseaussendung dazu gab#s von den Grünen, oder?

  2. lisar 02. Okt, 2007 am 13:34 #

    ja, die erste kam von uns. das ist aber nicht so relevant. viel mehr geht es darum, wie die ganze sache abgelaufen ist. es ist nicht ganz nachvollziehbar, dass nur frau vollath alleine von der ganzen planung gewußt haben soll. entweder reden die wirklich nicht miteinander oder es ist eine gute gelegenheit für ein bauernopfer. danach war dann jede/r RetterIn des standortes… als wäre die Verlagerung der FH einfach so über uns gekommen…..

Schreiben Sie ein Kommentar

Comment moderation is enabled. Your comment may take some time to appear.