fekter zum frühstück

Oft höre ich zum Frühstück das Ö1-Morgenjournal. Das kann manchmal ganz schön auf den Magen schlagen. Bministerin Fekter hat sich heute wieder besonders ausgezeichnet beim Interview zum Thema Zuwanderung. Wenn es ein Integrationsproblem gibt, dann zuerst einmal jenes, dass eine Ministerin ohne jedes Gespür für Menschen und Worte für die Integration in Österreich zuständig ist. Dieser Zustand muss endlich ein Ende haben. Das Integrationsressort ist zu sensibel, als dass es einer derart verächtlich agierenden Politikerin weiterhin anvertraut gehört. Wann endlich erkennen ihre Regierungskollegen, dass das eigentliche Problem mit der Zuwanderung die Ministerin und viel weniger die zugewanderten Menschen sind?
PS: Ich geh jetzt auf Urlaub und damit auf etwas Distanz zur Politik – vielleicht auch mal gesund ;-)

Ein Kommentar zu “fekter zum frühstück”

  1. Georg Zechner 11. Aug, 2010 am 08:37 #

    Über Frau Fekter kann man streiten aber dass die Grünen immer nur das Negative hervorheben bzw. das Positive bei Migranten ist auch verkehrt. Wann hat ein Grüner mal zur Kenntniss genommen dass wir objektiv gesehen ein Problem haben mit bildungsunwilligen, integrationsresistenten Zuwanderern aus bestimmten Gebieten?
    Wann erkennen sie dass das Untertauchen von Asylwerbern ein Problem ist und dass sie öfter straffällig werden als Österreicher?
    Leider muß ich sagen dass selbst die FPÖ einen realistischeren Zugang hat als die Grünen, deswegen wähle ich euch nicht mehr, nachdem ich über 10 Jahre Stammwähler war.
    Wer ein schulpflichtiges Kind in Graz hat der weiß wovon ich rede.

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